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	<title>Homepage Erfolg</title>
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	<description>Das Internet Marketing Magazin</description>
	<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 16:03:54 +0000</pubDate>
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		<title>Google öffnet AdSense für externe Werbenetzwerke &gt; Höhere AdSense-Vergütungen für Publisher/Webmaster in Aussicht</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 16:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es war ja schon letztes Jahr angekündigt, aber nun geht es wohl in die erweiterte Umsetzung: Google öffnet seinen Dienst Google AdSense für Dritt-Werbenetzwerke. Wer als Webmaster auf seinen Webseiten Google AdSense Werbeplätze zur Verfügung stellt und via Google AdSense Werbung einblenden lässt, wird demnach in Zukunft nicht mehr nur die Anzeigen von Google AdWords [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ja schon letztes Jahr angekündigt, aber nun geht es wohl in die erweiterte Umsetzung: Google öffnet seinen Dienst Google AdSense für Dritt-Werbenetzwerke. Wer als Webmaster auf seinen Webseiten Google AdSense Werbeplätze zur Verfügung stellt und via Google AdSense Werbung einblenden lässt, wird demnach in Zukunft nicht mehr nur die Anzeigen von Google AdWords eingeblendet finden, sondern unter Umständen auch Anzeigen, die nicht über Google AdWords von Werbetreibenden eingebucht wurden. Statt dessen können nun innerhalb der Adsense-Werbeflächen auch Banner erscheinen, die als &#8220;Display-Werbung&#8221; von großen Werbekunden &#038; Werbeagenturen über andere &#8220;Ad Networks&#8221; (Werbeplatz-Vermarkter) gebucht und eingespeist wurden. Somit ist es denkbar, dass Display Marketing Kampagnen, die z.B. bei United Internet Media gebucht wurden (für die Einblendung auf z.B. Web.de und GMX.de), nun auch via Google AdSense auf Webseiten innerhalb des Google Content Netzwerks ausgeliefert werden.</p>
<p>Da dadurch der Wettbewerb der Werbekunden um eine bestehende Google AdSense-Werbefläche erhöht wird, und die Einblendungen/Platzierungen ja im Auktionsverfahren bepreist werden, sollte c.p. eine Erhöhung der Werbeeinnahmen für AdSense-Publisher zu erwarten sein. Es sei denn, Google steckt die steigenden Werbepreise und Werbeeinnahmen komplett in die eigene Tasche. Dies ist jedoch nicht zu erwarten, da Google ja auch davon lebt, dass es Webmastern hohe Werbeausschüttungen bietet. Und in der Tat: viele Partnerprogramme und Affiliate-Netzwerke &#8216;leiden&#8217; darunter, dass Webmaster mit Google AdSense den Traffic ihrer Websites so gut monetarisieren können. &#8220;Gut&#8221; einmal in dem Sinne, dass die Ausschüttungen in vielen Bereichen für den Webmaster höher sind, als wenn er ein Affiliate-Programm einbinden würde. &#8220;Gut&#8221; auf der anderen Seite aber auch in dem Sinne, dass die Monetarisierung via AdSense so viel bequemer läuft als mit Partnerprogrammen. Damit Google aber weiter rund ein Drittel seines Umsatzes via Google AdSense Content-Netzwerk machen kann und Umsätze auch steigern kann, muss es langfristig seine Wettbewerbsfähigkeit durch hohe Ausschüttungen an die Publisher=Webmaster sicherstellen, denn dann würden ggf. noch mehr bisher nicht oder anderweitig genutzte Werbeflächen durch Google vermarktet werden dürfen. Und in genau diese Richtung zielt die Öffnung von AdSense für ausgewählte, von Google zertifizierte Werbenetzwerke.</p>
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		<title>Google AdWords jetzt mit indirekter &#8220;Always above the fold&#8221;-Option</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eines Berichts der Internetworld zufolge bietet Google AdWords für Keyword-Advertising-Kampagnen, die innerhalb des Content-Netzwerks (sprich via Google AdSense auf nicht-Google-Webseiten) ausgeliefert werden, nunmehr eine interessante Option, die vor allen Dingen für Kampagnen nützlich sein dürfte, deren Ziel &#8220;Branding&#8221; ist. So könne man für eine Kampagne im Anzeigennetzwerk die Auslieferungsoption &#8220;Below the fold&#8221; deaktivieren. Dies führt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines Berichts der <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Werbung/Sichtbarkeitsgarantie-fuer-Google-Adwords-Neue-Adwords-Funktion-fuer-Markenwerbung">Internetworld</a> zufolge bietet Google AdWords für Keyword-Advertising-Kampagnen, die innerhalb des Content-Netzwerks (sprich via Google AdSense auf nicht-Google-Webseiten) ausgeliefert werden, nunmehr eine interessante Option, die vor allen Dingen für Kampagnen nützlich sein dürfte, deren Ziel &#8220;Branding&#8221; ist. So könne man für eine Kampagne im Anzeigennetzwerk die Auslieferungsoption &#8220;Below the fold&#8221; deaktivieren. Dies führt dann dazu, dass die Anzeige immer im für den Surfer sofort sichtbaren Bereich des Browsers sichtbar ist. D.h.: der Surfer sieht die Anzeige sofort beim Aufruf der Website, ohne scrollen zu müssen. Dies ist einerseits möglich, weil Google die gewählte Bildschirmauflösung und gewählte Fenstergröße des Browser erkennen kann. Auf der anderen Seite setzt die Nutzung dieser Kampagnen-Konfiguration natürlich entsprechend hohe Gebote voraus, da &#8220;above the fold&#8221; ja weniger Werbeplätze zur Verfügung stehen und sich der Bietwettkampf der Werbekunden damit verschärft.</p>
<p>Interessant ist diese Art der Kampagnen-Konfiguration für allen Dingen für die Kampagnen, die auf Markenbildung (Branding) abzielen und daher in erster Linie Reichweite und Sichtbarkeit der Banner wünschen. Klicks sind zwar auch hier erwünscht und müssen entsprechend bezahlt werden, entscheidend ist aber die Tatsache, dass eine &#8220;Ad Impression&#8221; (Bannereinblendung) auch tatsächlich zu einem Sichtkontakt führt. Dies verspricht zwar noch nicht, dass der Surfer die Anzeige und ihre Botschaft auch tatsächlich wahrgenommen hat, geschweige denn darauf klickt. Für viele Werbekunden ist dies dennoch interessanter, als z.B. 1.000.000 Ad Impressions in der Statistik zu haben, diese Impressions aber am Seitenende einer traffic-starken Website generiert wurden, weil man hier nicht zwingend davon ausgehen kann, dass jeder Surfer nach dem Aufruf einer konkreten Webseite bis zum untersten Ende dieser Seite scrollt, sondern das Lesen des Artikels bereits nach der Hälfte abbricht.</p>
<p>So gesehen lässt sich mit der Deaktivierung der Auslieferungsoption &#8220;Below the fold&#8221; sowohl die Qualität und der Nutzwert einer Kampagne für den Werbekunden verbessern - und Google wird für die Top-Ad-Positionen noch mehr Erlöse einnehmen können (<a href="http://www.axodo.de/">André Moritz</a>).</p>
<p>[Zum Begriff "Above the fold": Dieser Begriff kommt aus der Printwelt und bezeichnet Anzeigen, die über dem Zeitungsknick abgedruckt werden, z.B. über oder neben dem Titel der jeweiligen Zeitung. Above the fold-Anzeigen haben den Vorteil, dass sie schon am Kiosk im Zeitungsständer gesehen werden, oder wenn der Käufer die Zeit in der Standard-Orientierung und -Faltung auf dem Schreibtisch liegen hat.]</p>
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		<title>Permission Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 09:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswert (Glossar/Lexikon)]]></category>

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		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>

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		<category><![CDATA[Permission Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Explizit vom Kunden erlaubter Versand von Werbung und werbehaltigen Informationen, in der Regel in Form von E-Mail-Newslettern. Die Erlaubnis des (potentiellen) Kunden erfolgt dabei in der Regel durch die Anmeldung für einen Newsletter, das Ausfüllen eines Callback-Formulars oder die Einverständniserklärung im Rahmen eines abgeschlossenen Vertrags, zukünftig weitere Informationen und Werbeangebote zu erhalten. Vergleiche auch Opt-in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Explizit vom Kunden erlaubter Versand von Werbung und werbehaltigen Informationen, in der Regel in Form von E-Mail-Newslettern. Die Erlaubnis des (potentiellen) Kunden erfolgt dabei in der Regel durch die Anmeldung für einen Newsletter, das Ausfüllen eines Callback-Formulars oder die Einverständniserklärung im Rahmen eines abgeschlossenen Vertrags, zukünftig weitere Informationen und Werbeangebote zu erhalten. Vergleiche auch Opt-in und Double-Opt-in.</p>
<p>Beispiel: Wenn z.B. ein Anbieter wie Jollydays für <a href="http://www.jollydays.de/geschenke.html">Geschenke</a> aufgrund eines veranstalteten Gewinnspiels oder bereits erfolgtem Kunden-Kontakt, bei dem jeweils vom Kunden explizit die Benachrichtigung per Mail über neue Event- und Erlebnisgeschenke erlaubt wurde, kurz vor Weihnachten in einem Mailing diesen Kunden anschreibt, um die neuesten Angebote zu präsentieren, dann handelt es sich hierbei um einen konkreten Praxisfall für Permission Marketing.</p>
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		<title>Rekordjahr bei Domainverkäufen: Zehn teuerste Domains erzielen Preissteigerung von über 250 Prozent</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 09:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilung von Sedo zum Thema Domainhandel und Domainverkäufe: Die zehn teuersten Domains mit deutschem Länderkürzel .de gingen im Jahr 2008 für zusammen fast 1,5 Millionen Euro &#8220;über den Ladentisch&#8221; von Sedo - der weltgrößten Domainhandelsbörse. Damit hat sich der Gesamtverkaufserlös in der Kategorie &#8220;Top 10&#8243; im Gegensatz zum Vorjahr (knapp 412.000 Euro) mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Pressemitteilung von Sedo zum Thema Domainhandel und Domainverkäufe: Die zehn teuersten Domains mit deutschem Länderkürzel .de gingen im Jahr 2008 für zusammen fast 1,5 Millionen Euro &#8220;über den Ladentisch&#8221; von Sedo - der weltgrößten Domainhandelsbörse. Damit hat sich der Gesamtverkaufserlös in der Kategorie &#8220;Top 10&#8243; im Gegensatz zum Vorjahr (knapp 412.000 Euro) mehr als verdreifacht. Eine rasante Steigerung (über 80 Prozent) hat es aber auch bei den zehn Top-Verkäufen überhaupt gegeben, die alle verfügbaren Domain-Endungen in die Betrachtung einbezieht.</p>
<p>Die zehn teuersten .de Domains waren 2008:</p>
<p>1) kredit.de (892.500 Euro),<br />
2) arbeitsmarkt.de (200.000 Euro),<br />
3) suchmaschinenoptimierung.de (84.000 Euro),<br />
4) gmbh.de (73.185 Euro),<br />
5) seo.de (48.000 Euro),<br />
6) apotheke24.de (45.000 Euro),<br />
7) nepal.de (38.000 Euro),<br />
 <img src='http://www.homepage-erfolg.info/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> beijing.de (35.000 Euro),<br />
9) regalsysteme.de (35.000 Euro) und<br />
10) register.de (29.000 Euro).</p>
<p>Zum Vergleich: 2007 war städtereisen.de die teuerste .de Domain überhaupt (73.500 Euro).</p>
<p>Erstmals .de Domain an der Spitze der Top-Verkäufe</p>
<p>Der Verkaufserlös der zehn teuersten Internetadressen - unabhängig von der Endung - lag im Jahr 2008 bei fast 5,8 Millionen US-Dollar - eine Steigerung von über 80 Prozent (Vorjahreswert: ca. 3,2 Millionen US-Dollar). Erstmals hat sich in dieser Kategorie eine .de Domain an die Spitze gesetzt (kredit.de: 1.176.672 US-Dollar), gefolgt von invest.com (1.015.000 US-Dollar), telecom.com (700.000 US-Dollar) und printer.com (650.000 US-Dollar).</p>
<p>Über Sedo</p>
<p>Sedo mit Sitz in Köln, Boston (USA) und London (UK) ist die weltweit führende Domainhandelsbörse mit einem Verkaufsangebot von über 14 Millionen Domains aller Endungen - über 5 Millionen Domains davon sind geparkt. Sedo bietet Dienstleistungen rund um Domains, wie etwa Domain-Parking, Domain-Bewertungen, Domain-Transfers und Domain-Vermarktung. Weitere Informationen unter: www.sedo.de</p>
<p>Sedo ist Teil der AdLINK-Gruppe (ISIN DE0005490155 / WKN: 549015), im Verbund der United Internet AG (ISIN DE0005089031/ WKN 508903).</p>
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		<item>
		<title>Welche Internet Marketing Foren gibt es für Recherchen, Diskussionen etc?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 14:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Internet Marketing zählt als einer der absoluten Wachstumsmärkte. Jährlich steigen die Umsatzzahlen, die mit Werbung im Internet erzielt werden. Dabei ist es fast egal, ob es sich um Suchmaschinenmarketing, Bannerwerbung, Affiliate-Marketing oder Suchmaschinenoptimierung handelt. Man muss auch nicht zwangsläufig ein absoluter Experte sein, um in diesem Geschäft aktiv zu werden. Es gibt im Internet viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internet Marketing zählt als einer der absoluten Wachstumsmärkte. Jährlich steigen die Umsatzzahlen, die mit Werbung im Internet erzielt werden. Dabei ist es fast egal, ob es sich um Suchmaschinenmarketing, Bannerwerbung, Affiliate-Marketing oder Suchmaschinenoptimierung handelt. Man muss auch nicht zwangsläufig ein absoluter Experte sein, um in diesem Geschäft aktiv zu werden. Es gibt im Internet viele Informationsmöglichkeiten zu den genannten Themen. Am effektivsten sind die Foren zum Thema Internet Marketing. Hier kann man sich nicht nur über Varianten und Strategien des Marketings informieren, sondern auch eigene Anfragen und Problem äußern. Es gibt in jedem Fall einen Experten, der helfende Informationen geben kann.</p>
<p>Die meisten Foren behandeln alle Themen des Internetmarketing. Es gibt aber für spezielle Themen auch Foren, die in diesem Bereich die besten Inhalte liefern können. Für den Bereich der Suchmaschinenoptimierung ist das <a href="http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/">Forum von Abakus-Internet-Marketing.de</a> die erste Adresse. Hier gibt es Unterkategorien zu fast allen Bereichen des Online-Marketings, doch am meisten diskutiert wird eben über die Varianten der Optimierung für Suchmaschinen. Über 19.000 eingetragene Mitglieder sorgen hier für eine rege Beteiligung an den Gesprächen.</p>
<p>Für die Bereich des Affiliate-Marketing ist das <a href="http://www.ayom.com/">Schweizer Ayom.com-Forum</a> ein wichtiger Anlaufpunkt. Auch hier diskutieren mehrere tausend Mitglieder mit. Auch wenn man hier schon etwas ältere Beiträge auf den ersten Seiten sieht, ist der Expertenstatus des Forums nicht zu unterschätzen. Mehrere wichtige Branchen-Größen aus dem Internetmarketing sind als Gast- oder Expertenmoderator in dem Forum aktiv und so mancher Beitrag kann einem dabei helfen, sich an einem verzwickten Problem nicht die <a href="http://www.zahnbehandlung-ratgeber.de/">Zähne</a> auszubeißen.  </p>
<p>Empfehlenswert ist auch das Affiliate.de Forum rund um Partnerprogramme und Affiliate Marketing.</p>
<p>Für einen allgemeineren Einblick in die Thematik eignet sich das Forum von Webmasterpark.net. Hier sind viele Nutzer aktiv und die Themen-Palette ist nicht nur auf Internet Marketing beschränkt. Es gibt auch Kategorien, die sich allgemein mit Webdesign und Hosting beschäftigen. Ein solches allgemein gehaltenes Forum kann wertvolle Synergieeffekte fördern, was wiederum hilft, eine zu engstirnige Sicht auf den eigenen Fachbereich zu verhindern.</p>
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		<title>Paid Listings</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 13:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Als Paid Listings oder Sponsored Links werden alle die Suchmaschinenergebnisse bezeichnet, die auf den Ergebnisseiten (SERPS) extra markiert sind und für deren Anzeige eine Bezahlung fällig ist. So erscheinen beispielsweise bei einer Suchanfrage auf Google alle Paid-Listings oberhalb bzw. rechter Hand von den `normalen´ Ergebnissen. Letztere werden im Gegensatz zu den Paid Listing als Organic [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <strong>Paid Listings oder Sponsored Links</strong> werden alle die Suchmaschinenergebnisse bezeichnet, die auf den Ergebnisseiten (<a href="http://www.homepage-erfolg.info/serps-suchergebnisse/">SERPS</a>) extra markiert sind und für deren Anzeige eine Bezahlung fällig ist. So erscheinen beispielsweise bei einer Suchanfrage auf Google alle Paid-Listings oberhalb bzw. rechter Hand von den `normalen´ Ergebnissen. Letztere werden im Gegensatz zu den Paid Listing als Organic Listings bezeichnet (organische Suchergebnisse). </p>
<p>Zu den größten Anbietern dieser Art des Online-Marketing zählen neben <a href="https://adwords.google.de/">Google AdWords</a> auch <a href="http://searchmarketing.yahoo.com/de_DE/yahoo-suchmaschinenmarketing.php">Yahoo Search Marketing</a> und <a href="http://www.miva.com/de/">Miva</a>. </p>
<p>Die angezeigte Reihenfolge der Paid Listings bemisst sich an zahlreichen Faktoren, zu denen neben der Qualität der Anzeige sowie der Zielseite auch der bezahlte Preis pro Click gehört. Die häufigste Form der Bezahlung für derartige Paid Listings erfolgt nach dem CPC Modell (Cost per Click). Dabei wird für jeden Click auf die Anzeige zu z.B. dem Keyword <a href="http://www.def-shop.com/caps/">Caps</a> ein entsprechendes Entgelt berechnet. Weitere Faktoren spielen beispielsweise bei Google zusätzlich eine Rolle: erstens die gewünschte Zielgruppe bezüglich Sprache und Region, der Text in der Anzeige, die Zielseiten, Suchbegriffe und die Struktur der Keywords. Außerdem sind der maximal bezahlte Preis pro Click in Hinblick auf jeden Suchbegriff und das maximal zur Verfügung stehende Tagesbudget für die Reihenfolge der bezahlten Listenplätze von Bedeutung. </p>
<p>Werden alle diese Charakteristika beachtet, steigt einerseits die Effizienz einer solchen Anzeige und andererseits lassen sich auf diese Weise erhebliche Kosten sparen. Der entscheidende Vorteil des Paid Listings liegt in der umfassenden Erfolgskontrolle, so besteht die Möglichkeit, alle Clicks einer solche Anzeige auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen.</p>
<p>Einen suchmaschinenoptimierten Organic Link können derartige Paid Listings allerdings letztlich nicht ersetzen.</p>
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		<title>SERPS - Suchergebnisse</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 13:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn man sich heute im Internet bewegt, dann kommt man nicht an den großen Suchmaschinen, wie Google, Yahoo und MSN vorbei. In Deutschland ist die Marktführung von Google mit nahezu 90 Prozent gigantisch. Daher muss jeder Webmaster versuchen, seine eigenen Projekte bei Google und bei anderen Suchmaschinen in die Ergebnislisten zu bekommen. Diese Ergebnislisten nennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich heute im Internet bewegt, dann kommt man nicht an den großen Suchmaschinen, wie Google, Yahoo und MSN vorbei. In Deutschland ist die Marktführung von Google mit nahezu 90 Prozent gigantisch. Daher muss jeder Webmaster versuchen, seine eigenen Projekte bei Google und bei anderen Suchmaschinen in die Ergebnislisten zu bekommen. Diese Ergebnislisten nennt man <strong>SERPS</strong>, was für Search Engine Result Pages steht. Dabei ist der Begriff SERPS je nach Definition von den gekauften Textanzeigen abzugrenzen, die meist an der rechten Seite bzw. über den Suchergebnissen stehen. </p>
<p>Im Unterschied zu den bezahlten Textanzeigen ist die Listung in den &#8220;organischen&#8221; SERPS (&#8221;natürlichen Suchergebnissen&#8221;) absolut kostenlos. Daher spricht man bei diesen Suchergebnislisten auch von natürlichen Ergebnissen, wogegen die bezahlten Anzeigen eher künstlich zustande kommen, indem für die Anzeigenposition Geld geboten wird, zum Beispiel für das Keyword &#8220;<a href="http://www.mba-ratgeber.de/">MBA Studium</a>&#8221; oder besonders teuer: &#8220;<a href="http://www.kredite-infoportal.de/">Kredite</a>&#8220;. </p>
<p>Trotzdem gibt es auch für das Ranking in den SERPS viele Faktoren, die man manipulieren kann. Mit den Methoden der Suchmaschinenoptimierung kann die Position der eigenen Website in den SERPS verbessert werden. </p>
<p>Grundsätzlich indexieren Suchmaschinen neue Webseiten anhand von Keywörtern, die auf der jeweiligen Seite vorkommen. Bei einer Seite für <a href="http://www.esska.de/esska_de_s/kompressoren.html">Kompressoren</a> sollte das Wort Kompressor oder eben Kompressoren auch auftauchen. Je nachdem, wie umkämpft so ein Keyword ist, ist die Anzahl der Suchergebnisse in der SERPS entsprechend groß. Bei Wörtern aus dem <a href="http://www.kredite-magazin.net/">Kreditbereich</a> kann man dabei schon mehrere hundert Millionen Ergebnisse angezeigt bekommen, ebenso für Immobilien oder Versicherungen und Altersvorsorge. Dementsprechend schwer ist es, hier auf die erste Seite der SERPS zu gelangen. Und in der Regel ist nur die erste Seite interessant. </p>
<p>Die Position der Seiten, die auch das entsprechende Keyword verwenden berechnet sich aus unterschiedlichen Faktoren. Google untersucht dabei zum Beispiel die Relevanz der Seite. Diese ist umso höher, je mehr andere Websites auf diese verlinken. Dabei sollten die anderen Seiten ähnliche Inhalte haben. Dazu wiegt ein Link von einem unbedeutenden Blog natürlich weniger, als ein Link von einem großen Newsportal. Neben diesen externen Faktoren, die das Listing in den SERPS beeinflussen, spielt auch die inhaltliche Gestaltung der Website eine Rolle.</p>
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		<title>Keyword Advertising</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 12:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Unter Keyword-Advertising versteht man das bezahlte Schalten von Keyword-basierten Werbeanzeigen in Suchmaschine. Das Ziel ist es hierbei, interessierte Internetnutzer auf die eigene Website zu lotsen. Für den Fall, dass man auf seiner Seite Produkte zum Verkauf anbietet, sollten die Besucher im besten Fall auch noch mit einer eindeutigen Kaufabsicht auf die Seite gelangen. Beim Keyword-Advertising [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Keyword-Advertising versteht man das bezahlte Schalten von Keyword-basierten Werbeanzeigen in Suchmaschine. Das Ziel ist es hierbei, interessierte Internetnutzer auf die eigene Website zu lotsen. Für den Fall, dass man auf seiner Seite Produkte zum Verkauf anbietet, sollten die Besucher im besten Fall auch noch mit einer eindeutigen Kaufabsicht auf die Seite gelangen. Beim Keyword-Advertising ist es möglich, über spezielle Keywords genau diese Nutzergruppen anzusprechen und auf die eigenen Projekte zu locken.</p>
<p>Bei dieser Art des Suchmaschinen-Marketings wird die Textanzeige, in der das eigene Internet-Projekt beworben wird, am rechten Rand oder über den natürlichen Ergebnissen der Suchergebnisliste angezeigt. Die Textanzeigen sind dabei formell den natürlichen Ergebnissen sehr ähnlich. Die Positionierung der bezahlten Anzeigen ist von der Höhe der eingestellten Klickpreise für das entsprechende Keyword abhängig. Beim Keyword-Advertising kann jeder Anzeigenbetreiber den Preis, den er pro Klick eines Nutzers zahlen würde, individuell festlegen. Bei umkämpften Keywörten, zum Beispiel aus dem <a href="http://www.versicherungen-magazin.de/">Versicherungsbereich</a>, muss man schon mit mehreren Euro pro Klick rechnen, will man in den vorderen Positionen angezeigt werden. Ähnlich sieht es in bestimmten Bereichen der Medizin und Schönheitschirurgie aus, z.B. beim Thema Augenlasern für die Keywords <a href="http://www.gutsehen.de/lasik/">Lasik</a> und auch Femto-Lasik (beides Verfahren der <a href="http://www.augen-laserbehandlung.com/">Augenlaserbehandlung</a> bzw. refraktiven Chirurgie).</p>
<p>Alle großen Suchmaschinen, wie Google, Yahoo und MSN bieten Online-Tools an, mit denen man seine Anzeigen-Accounts bearbeiten kann. Hier kann man auch die Keywords angeben, für die man die Anzeige ausliefern will. Durch eine professionelle Optimierung dieser Keyword-Listen ist es möglich, bares Geld zu sparen. Denn oft erreicht man mit einem sehr allgemein gehaltenen und dadurch teuren  Keywords zwar viele Nutzer, aber nur wenige, die wirklich interessiert bzw. qualifiziert sind. Mit Keyword-Kombinationen kann meistens viel effektiver und kostensparender geworben werden.</p>
<p>Weiterhin ist es beim Keyword-Advertising möglich, den Erfolg einzelner Keywords genau nachzuvollziehen. Dadurch kann eine effektive Kostenkontrolle garantiert werden. Wörter, die zu viele Kosten verursachen, aber keinen Erfolg bringen, werden herausgenommen. Erfolg wird hierbei messbar, indem man die Conversions aufzeichnet, die einzelne Wörter verursachen. Eine Conversion kann zum Beispiel der erfolgreiche Verkauf eines Produktes sein.</p>
<p>Plattformen für Keyword Advertising sind u.a. <a href="https://adwords.google.de/">Google AdWords</a>, <a href="http://searchmarketing.yahoo.com/de_DE/yahoo-suchmaschinenmarketing.php">Yahoo Search Marketing</a> und auch <a href="http://www.miva.com/">Miva</a>.</p>
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		<title>Suchmaschinen-Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 11:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing SEM]]></category>

		<category><![CDATA[AdWords]]></category>

		<category><![CDATA[SEM]]></category>

		<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>

		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenmarketing gehört zu den wichtigsten Instrumenten im Online-Marketing-Mix. Jeder Webmaster möchte möglichst viele Besucher auf seine Website bekommen. Dabei ist es wichtig, gerade wenn man mit der Seite ein Produkt verkaufen will, dass die Besucher auch wirklich an den Inhalten der Seite interessiert sind. Solche qualifizierten Nutzer werden das Produkt mit einer viel höheren Wahrscheinlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Suchmaschinenmarketing gehört zu den wichtigsten Instrumenten im Online-Marketing-Mix. Jeder Webmaster möchte möglichst viele Besucher auf seine Website bekommen. Dabei ist es wichtig, gerade wenn man mit der Seite ein Produkt verkaufen will, dass die Besucher auch wirklich an den Inhalten der Seite interessiert sind. Solche qualifizierten Nutzer werden das Produkt mit einer viel höheren Wahrscheinlichkeit kaufen, als Besucher, die zufällig auf die Website gekommen sind. Suchmaschinenmarketing ermöglicht es, diese Art von Nutzern über die herkömmlichen Suchmaschinen auf das eigene Web-Projekt zu lotsen. Dabei gibt es im weitesten Sinne des Suchmaschinen-Marketing zwei Möglichkeiten. </p>
<p>Zunächst kann man seine Internetpräsenz für die natürlichen Suchergebnisse der großen Suchmaschinen optimieren. Dies geschieht mit den Mitteln der so genannten <a href="http://www.axodo.de/">Suchmaschinen-Optimierung / SEO</a>. Das Ziel ist es, die eigene Seite für bestimmte wichtige Keywörter auf die oberen Plätze der Ergebnislisten zu bekommen. Dabei ist eigentlich nur die erste Seite interessant, da die wenigsten Internetnutzer die Geduld mitbringen, mehr als eine Seit mit Suchergebnissen zu durchsuchen. Es ist hier also wichtig, die eigene Website auf die wichtigsten Keywords zu optimieren und hochwertige Links von anderen, möglichst thematisch ähnlichen Seiten, zu bekommen.    </p>
<p>Ein weiteres Instrument des Suchmaschinen-Marketings ist die bezahlte Anzeigenschaltung in Suchmaschinen, z.B. über Google AdWords. Hierbei erkauft man sich quasi fordere Platzierungen für wichtige Keywords, z.B. als Augenlaserzentrum für <a href="http://www.euroeyes.de/">Lasik</a> als wichtige Methode der Augenlaserbehandlung oder als <a href="http://www.versicherungszentrum.de/">Versicherungsgesellschaft für das Keyword Versicherungen</a>. Dabei erscheint die eigene Seite nicht in den natürlichen Suchergebnissen weiter vorn, sondern in Form einer Textanzeige am rechten Rand der Ergebnislisten. Für diese Art des Marketings fallen Kosten in der Regel in Form von Klickpreisen an. Es kostet also Geld für den Anzeigenbetreiber, sobald ein Nutzer auf die Anzeige klickt. Die Höhe der Kosten pro Klick kann man individuell festlegen. Bei einer großen Anzahl an Mitbewerber für das entsprechende Keyword kann man aber nur mit hohen Klickpreisen die vorderen Anzeigenpositionen erreichen. Der Vorteil des Suchmaschinen-Marketing liegt darin, dass die Werbung direkt auf mögliche Interessenten zugeschnitten werden kann und der Erfolg einzelner Keyword effektiv zu analysieren ist, z.B. wenn man als Onlineshop für Kontaktlinsen gezielt das Keyword <a href="http://www.meine-kontaktlinsen.de/kontaktlinsenarten/monatskontaktlinsen/monatskontaktlinse.php">Monatskontaktlinsen</a> bewirbt und dann misst, wie viele Besucher, die über dieses Keyword in den Shop gekommen sind, tatsächlich entsprechende Linsen bestellt haben.</p>
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		<title>Online-Tools für das Internet Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 10:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Onlinetools]]></category>

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		<category><![CDATA[awStats]]></category>

		<category><![CDATA[Keywordspy]]></category>

		<category><![CDATA[Linkmiete]]></category>

		<category><![CDATA[Piwik]]></category>

		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Angebot an Online-Tools ist riesig. Darum muss die erste Frage, die gestellt wird, sein: Was ist nötig, um unser Produkt zu verkaufen? Haben Sie die Kriterien, finden Sie die Tools leichter. Ohne das eigene Anforderungsprofil zu kennen, tappt man in die Irre und verschwendet Zeit. Eine Auswahl an online zugänglichen Helfern finden Sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Angebot an Online-Tools ist riesig. Darum muss die erste Frage, die gestellt wird, sein: Was ist nötig, um unser Produkt zu verkaufen? Haben Sie die Kriterien, finden Sie die Tools leichter. Ohne das eigene Anforderungsprofil zu kennen, tappt man in die Irre und verschwendet Zeit. Eine Auswahl an online zugänglichen Helfern finden Sie in diesem Beitrag.</p>
<p>Der Linkpreis-Index zeigt an, welche Preise für Links derzeit üblich sind. Für Erfolg in der organischen Suche brauchen Sie thematische Links und je nach Branche werden diese nur schwer zu bekommen sein. Es sei denn, Sie kaufen sie - auch wenn Suchmaschinen das nicht in jedem Fall befürworten. <a href="http://www.link-preis-index.de/">http://www.link-preis-index.de/</a></p>
<p>Keyword Spy zeigt, welche Suchbegriffe Ihre Konkurrenten abdecken und welche Ergebnisse sie damit erzielen. Sowohl für Auswahl relevanter Suchbegriffe wie auch für eine Kampagne bei AdWords sind solche Einblicke sehr wertvoll. Sie können damit ein genaues Profil der Mitbewerber und ihrer Strategie entwerfen. Ob Sie diese Daten verwenden, um dasselbe zu versuchen oder um andere Wege zu gehen, ist eine Entscheidung, die Ihnen das Tool natürlich nicht abnehmen kann. Das Tool ist in einer abgespeckten Freeware Version und mit einem kostenpflichtigen Account zugänglich. <a href="http://www.keywordspy.com/">http://www.keywordspy.com/</a></p>
<p>Piwik ist eine Open Source Lösung für die Analyse Ihrer Website. Das hat zwar nicht direkt mit Marketing zu tun, ist aber eine absolut unerlässliche Basis für dieses. <a href="http://piwik.org/">http://piwik.org/</a></p>
<p>Ähnlich von der Funktion ist die puristische - damit sehr übersichtliche - Statistikauswertung awStats. Wie Piwik zeigt awStats, woher die Besucher kommen, welche Seiten wie oft aufgerufen werden und welche Suchbegriffe und Links den meisten Traffic bringen. Ausgewertet werden dabei die Server-Logfiles. <a href="http://awstats.org/">http://awstats.org/</a></p>
<p>Google Analytics ist das umfangreichste kostenfreie Analyse-Tool für Ihre Website. Während vergleichbare Tools einige hundert Euro pro Monat kosten, ist es kostenlos. Andererseits gehören Ihre Daten dann Google. Und hier gilt ganz besonders: wenn Sie nicht festgelegt haben, was Sie wissen müssen, können Sie sich leicht in den Statistiken verirren. <a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/">http://www.google.com/analytics/de-DE/</a></p>
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